Was kostet Google Ads wirklich? Realistische Budgets & Beispiele
- Mensur Opri
- 4. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Viele stellen sich Google Ads wie einen Lichtschalter vor. Einmal umlegen, Kunden kommen.
Die Realität sieht anders aus.

Google Ads gleicht eher einem Marktplatz. Laut, dynamisch und voller Wettbewerb. Wer sichtbar sein will, zahlt. Aber nicht blind. Sondern gezielt. Genau hier entsteht die entscheidende Frage:
Was kostet Google Ads wirklich?
Warum Google Ads kein Festpreis ist
Google Ads funktioniert nach dem Auktionsprinzip. Jeder Klick hat einen Preis. Dieser Preis hängt davon ab, wie viele Anbieter um dieselbe Aufmerksamkeit konkurrieren.
Manche Klicks kosten nur wenige Cent. Andere mehrere Euro. In stark umkämpften Branchen sogar zweistellig. Google legt diesen Preis nicht fest. Der Markt entscheidet.
Was realistisch möglich ist – und was nicht
Google Ads sorgt für Sichtbarkeit. Verlässlich. Planbar.
Was Google Ads nicht verspricht: garantierte Anfragen oder Verkäufe.
Klicks lassen sich einkaufen. Conversions müssen verdient werden. Angebot, Wettbewerb, Landingpage und Nutzererwartung greifen ineinander. Wer das versteht, spart Geld und vermeidet falsche Erwartungen.
Google Ads selbst machen oder betreuen lassen?
Die Eigenverwaltung kann funktionieren. Vor allem bei kleinen Budgets, viel Zeit und hoher Lernbereitschaft.
Professionelle Betreuung lohnt sich, wenn Zeit fehlt, Ergebnisse ausbleiben oder das Budget wachsen soll. Auch fehlendes Know-how kostet oft mehr als eine gute Betreuung.
Als Google Ads Freelancer bin ich persönliche Ansprechperson und entwickle maßgeschneiderte Strategien für klare Ziele. Meine Betreuungshonorare liegen deutlich unter klassischen Agenturpreisen. Gleichzeitig bringe ich mehrjährige Agenturerfahrung und vollen Fokus auf deine Kampagne mit.
Meine Verträge sind monatlich kündbar und starten bereits ab 95 € netto pro Monat.
Zusätzlich einzuplanen: das Google Ads Budget
Neben der Betreuung kommt das eigentliche Werbebudget hinzu. Wichtig zu wissen: Eine Google Ads Kampagne benötigt etwa vier Wochen, um sauber anzulaufen. In dieser Phase sammelt Google Daten und lernt, wie Gebote optimal ausgespielt werden.
Sinnvoll ist eine Laufzeit von mindestens zwei bis drei Monaten, um belastbare Ergebnisse zu erhalten. Kurzfristige Kampagnen führen in den meisten Fällen nicht zum gewünschten Erfolg.
Typische Budgets aus der Praxis
Kleine Budgets: ca. 500–1.000 € pro Monat
Geeignet für:
sehr lokale Dienstleistungen
Nischenangebote
erste Tests
Erwartung: begrenzte Reichweite und erste Erkenntnisse.
Mittlere Budgets: 1.000–3.000 € pro Monat
Geeignet für:
lokale Dienstleister
kleine Unternehmen
B2B-Angebote
Erwartung: stabile Sichtbarkeit, regelmäßige Anfragen, gute Datengrundlage.
Größere Budgets: ab 3.000 € pro Monat
Geeignet für:
stark umkämpfte Branchen
E-Commerce
skalierbare Angebote
Erwartung: konstante Nachfrage, gezielte Optimierung und messbares Wachstum.
Fazit: Was Google Ads wirklich kostet
Ein Gesamtbudget unter 500 € liefert meist zu wenig Daten, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Mit steigendem Budget wächst die Reichweite. Laufende Optimierung steigert Qualität und Ergebnisse.
Wer vorbereitet startet, spart Geld. Wer versteht, wie Nutzer suchen, gewinnt Reichweite.Wer regelmäßig optimiert, steigert den Erfolg.
Lass uns gemeinsam aus Klicks echte Anfragen machen.

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